Fette Beats

Shake ya boody

Wir brauchen Bass - wie jeder Mensch der eine tiefer gehende Zwerchfell-Massage genießen will. Doch dazu brauch man nicht nur große Lautsprecher, sondern auch flinke Finger die wissen was sie tun. Damit der Beat so richtig zu rollen anfängt muss die Bassdrum den Beat nach vorne schieben und die Snare dazwischen knallen. Drum und Bass alleine würden nun schon ausreichen, um die Menschen zu bewegen. Feuert jetzt noch die Conga dazu, gibt es kein Halten mehr - let the rythm take control!

Peter Dahm (drums)
Axel Schmidt (percussion)
Igor Selsek (bass)

Volles Brett

Boom Chicka-Wha-Wha

Rhodes, Wha-Wha Pedal und 12 Saiten bilden den swingenden Untergrund für Soli und Gesang. Mal kratzt es nur an einer Saite im Rhythmus, mal sorgen crunchige Powercords für den nötigen Druck – aber immer geht es um Rhythmus und Sound. Der Einsatz von Effektgeräten, verbreitert die Klangbasis und erzeugt den Ton der süchtig macht. Der coole Muff eines Fender Rhodes gehört genauso ins Keyboard-Sound-Repertoire wie glänzende Streicher a la Bee Gees. Ein Sound-Highlights ist immer auch die elektrische Mischung aus Stimme und Syntheziser: Der Vocoder - we can boogie!

Karl-Heinz Dahm (guitar)
Bernd Plump (keys)
Alex Schmitz (guitar)

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